ShadowProtect German ReadMe

ALLGEMEINE INFORMATIONEN

Diese Datei enthält zusätzliche Informationen in Ergänzung des Handbuchs. Bitte lesen Sie vor der Installation alle hierin enthaltenen Abschnitte.

INHALTSVERZEICHNIS

1. Systemvoraussetzungen
2. Installieren und Aktualisieren von ShadowProtect
3. Aktivieren von ShadowProtect
4. Allgemeine Hinweise zur Verwendung
5. Funktionen/Verbesserungen
6.Behobene Probleme
7. Bekannte Probleme
8. CDDL-Quellcode

1. Systemvoraussetzungen

  • Die folgenden Mindestanforderungen an das Betriebssystem müssen erfüllt sein:
  • Zum Starten des Systems mit der Recommended Recovery Environment-CD ist ein physischer RAM-Speicher mit mindestens 768 MB erforderlich. 
  • Zum Starten des Systems mit der Legacy Recovery Environment ist ein physischer RAM-Speicher mit mindestens 256 MB erforderlich.
  • Für die VirtualBoot-Funktion ist ein freier RAM-Speicher von 1 GB erforderlich (zusätzlich zu dem Speicher, der für das Betriebssystem und andere Anwendungen benötigt wird).
  • Freier Festplattenspeicherplatz von 50 MB für die Installationsdateien
  • CD-ROM- oder DVD-Laufwerk

Unterstützte Betriebssysteme

ShadowProtect unterstützt die folgenden Windows-Betriebssysteme (32-Bit x86- oder 64-Bit x64-Versionen); IA64/Itanium wird nicht unterstützt:

  • Windows Small Business Server 2011
  • Windows Server 2008 R2 Foundation
  • Windows Server 2008 R2 (64-Bit x64)
  • Windows Server 2008 (32-Bit x86 und 64-Bit x64)
  • Windows Small Business Server 2008 (32-Bit x86 und 64-Bit x64)
  • Windows EBS Server 2008 (32-Bit x86 und 64-Bit x64)
  • Windows Server 2003 (32-Bit x86 und 64-Bit x64)
  • Windows Small Business Server 2003 (32-Bit x86 und 64-Bit x64)
  • Windows 7 (32-Bit x86 und 64-Bit x64)
  • Windows Vista Home Basic (32-Bit x86 und 64-Bit x64)
  • Windows Vista Home Premium (32-Bit x86 und 64-Bit x64)
  • Windows Vista Ultimate (32-Bit x86 und 64-Bit x64)
  • Windows Vista Enterprise (32-Bit x86 und 64-Bit x64)
  • Windows Vista Business (32-Bit x86 und 64-Bit x64)
  • Windows XP Media Center (32-Bit x86 und 64-Bit x64)
  • Windows XP Professional (SP2 oder höher) (32-Bit x86 und 64-Bit x64)
  • Windows XP Home (SP2 oder höher) (32-Bit x86 und 64-Bit x64)
  • Windows 2000 Server/Advanced Server (SP4 oder höher) (32-Bit x86)*
  • Windows Small Business Server 2000 (32-Bit x86)*
  • Windows 2000 Professional (SP4 oder höher) (32-Bit x86)*

* Windows 2000-Unterstützung: Obwohl ShadowProtect die Sicherung von Windows 2000-Umgebungen vollständig unterstützt, kann sich die Wiederherstellung von Systemvolumes wegen fehlender Hardware-Unterstützung und fehlender geeigneter Gerätetreiber für diese Legacy-Umgebung als schwierig erweisen. Falls Sie Windows 2000 verwenden, stellen Sie sicher, dass Sie über geeignete Hardware- und Gerätetreiber verfügen, die Sie im Falle einer Katastrophe als Wiederherstellungsziel verwenden können.

Unterstützte Dateisysteme, Festplatten- und Volume-Typen

ShadowProtect unterstützt die folgenden Dateisysteme:

  • FAT16
  • FAT16X
  • FAT32
  • FAT32X
  • NTFS
  • MBR-Festplatten
  • GPT-Festplatten
  • Einfache und dynamische Volumes und Festplatten

Unterstützte Speichermedien

ShadowProtect unterstützt die folgenden Speichermedien:

  • Lokal verbundene und über das Netzwerk verbundene Festplattenlaufwerke,
  • SAN
  • NAS
  • iSCSI
  • SCSI
  • USB
  • Firewire
  • Solid State Disks (SSDs)
  • Optische Medien, wie CD/DVD/Blu-Ray

2. Installieren und Aktualisieren von ShadowProtect

In den Versionen von ShadowProtect vor Version 4.2.0 gab es separate Installationsdateien für die fünf verschiedenen Editionen von ShadowProtect (Desktop Edition/Server Edition/SBS Edition/VM Edition/MSP Edition). Für jede dieser Editionen gab es außerdem unterschiedliche Installationsprogramme in den jeweils unterstützten Sprachen. Dies komplexe Situation gibt es mittlerweile nicht mehr. Ab ShadowProtect 4.2.0 gibt es nur noch zwei Installationsprogramme:

  • ShadowProtectSetup_4.2.7.exe (aka „Standardinstallation“): Verwenden Sie dieses Installationsprogramm, wenn Sie eine Produktseriennummer oder einen Produktschlüssel in einer beliebigen unterstützten Sprache für folgende Editionen erworben haben: ShadowProtect Desktop Edition, ShadowProtect Server Edition, ShadowProtect SBS Edition oder ShadowProtect Virtual Edition.
  • ShadowProtectSetup_MSP_4.2.7.exe (aka „MSP-Installation“): Verwenden Sie dieses Installationsprogramm, wenn Sie ein Managed Service Provider (MSP) sind, und beabsichtigen, ShadowProtect unter Verwendung einer MSP-Produktseriennummer, bzw. eines entsprechenden Produktschlüssels in einer der unterstützten Sprachen zu aktivieren.

In den meisten Fällen können Sie eine Aktualisierung auf ShadowProtect 4.2.7 unter Überschreibung einer vorhandenen 4.1.5-Installation durchführen. Es gibt jedoch folgende Ausnahmen:

Installieren über eine vorhandene ShadowProtect-MSP-Version

Wenn es sich bei der vorhandenen 4.1.5-Installation um eine MSP-Installation handelt, müssen Sie die Installationsdatei „ShadowProtectSetup_MSP_4.2.7.exe“ verwenden, um die Aktualisierung auf Version 4.2.7 durchzuführen. 

Installieren über eine vorhandene ShadowProtect 4.1.5-Installation

Falls es sich bei der vorhandenen 4.1.5-Installation um eine Desktop/Server/SBS/Virtual Edition-Installation handelt, müssen Sie zum Aktualisieren auf Version 4.2.7 die Installationsdatei „ShadowProtectSetup_4.2.7.exe“ verwenden. 

Sie müssen ShadowProtect 4.1.5 vor der Installation von 4.2.7 nicht deinstallieren. Das Installationsprogramm führt eine Aktualisierung Ihres Systems von Version 4.1.5 auf Version 4.2.7 unter Beibehaltung der Job-Konfigurationen durch.

Installieren über ShadowProtect-Versionen vor 4.0.5

Falls auf Ihrem System bereits eine Version von ShadowProtect installiert ist, die älter ist als Version 4.0.5, müssen Sie diese zuerst deaktivieren und anschließend vollständig deinstallieren (und nach der Deinstallation einen Neustart ausführen), damit Sie ShadowProtect 4.2.7 installieren und aktivieren können.


3. Aktivieren von ShadowProtect

Sie müssen ShadowProtect vor Ablauf des Testzeitraums aktivieren.  Nach jedem Backup wird die Anzahl der innerhalb des Testzeitraums verbleibenden Tage im Verlauf angezeigt. 

Wählen Sie zum Aktivieren von ShadowProtect die Option „Produktaktivierung“ im Menü „Hilfe“ aus.  Geben Sie die Seriennummer (Produktschlüssel), Name und Organisation (optional) ein, und klicken Sie auf OK, um Ihr Produkt sofort online zu aktivieren. 

Übereinstimmung von Sprache, Plattform und Seriennummer

Die Sprache Ihrer Produktseriennummer/Ihres Produktschlüssels muss mit der Sprache übereinstimmen, die Sie im Installationsassistenten für Version 4.2.7 bei der Installation von ShadowProtect ausgewählt haben. Anderenfalls kann der ShadowProtect-Agent nicht aktiviert werden.  Bei automatischen Installationen bietet die Antwortdatei für die automatische Installation von 4.2.7 die Möglichkeit, die Installationssprache auszuwählen.

Bei Aktivierung der ShadowProtect-Standardinstallation muss der Produktschlüsseltyp (Desktop/Server/SBS/VM) mit Ihrer Plattform übereinstimmen.  Produktschlüssel für die Desktop-Edition können nur zum Aktivieren von ShadowProtect auf serverlosen Plattformen verwendet werden. Schlüssel für die SBS-Edition können nur zum Aktivieren von ShadowProtect auf SBS- oder Foundation-Servern verwendet werden. Schlüssel für die Virtual-Edition können nur zum Aktivieren von ShadowProtect auf virtuellen Maschinen verwendet werden.  Schlüssel für die Server-Edition können zum Aktivieren von ShadowProtect auf einer beliebigen unterstützten Plattform verwendet werden (Server, SBS, Foundation usw.). ShadowProtect-MSP-Schlüssel können zum Aktivieren von ShadowProtect auf einer beliebigen unterstützten Plattform verwendet werden (alle unterstützten Workstation- und Server-Plattformen).

Reaktivierung nach Aktualisierung auf Version 4.2.7

Bei einer Aktualisierung von Version 4.2.0 oder einer späteren Version wird Ihre Aktivierung normalerweise beibehalten. Falls Sie eine Aktualisierung von einer aktivierten 4.1.5-Installation oder einer früheren Version von ShadowProtect auf Version 4.2.7 durchführen, müssen Sie Ihre Lizenz reaktivieren. 

Wechseln Sie dazu nach der Aktualisierung in das Menü „Hilfe“ der ShadowProtect-Benutzeroberfläche. Wählen Sie die Menüoption „Produktaktivierung“ aus. Füllen Sie die verbleibenden Felder aus (Ihr Produktschlüssel wird in der Regel automatisch eingetragen). Klicken Sie auf OK, um die Lizenz zu reaktivieren. 

Fehler bei der Aktivierung

** Falls Sie eine Fehlermeldung erhalten, die darauf hinweist, dass der StorageCraft-Aktivierungsserver nicht mit Ihrem System kommunizieren kann, und Sie über eine Firewall auf das Internet zugreifen, bestätigen Sie, dass SOAP (Simple Object Access Protocol) auf Ihrer Firewall aktiviert ist. **

Testversion

Wenn Sie die Testversion von ShadowProtect installieren, können Sie alle Anwendungen installieren und Backup-Image-Dateien von System- und Datenvolumes erstellen.  Sie können außerdem Datenvolumes oder bestimmte Dateien und Ordner wiederherstellen. Es ist jedoch nicht möglich, das Systemvolume wiederherzustellen, weil die StorageCraft Recovery Environment im Rahmen der Testversion nicht zur Verfügung steht.

Wenn der Testzeitraum abgelaufen ist, funktioniert Ihre ShadowProtect-Testversion nicht mehr.  Sie können im Anschluss daran jederzeit eine Vollversion von ShadowProtect erwerben und Ihre Installation reaktivieren, ohne die Software erneut zu installieren. Bereits vorhandene Backup-Image-Dateien sind dann wieder zugänglich.

Evaluierungsversion

StorageCraft bietet auch eine Evaluierungsversion von ShadowProtect an. Der Unterschied zwischen der Testversion und der Evaluierungsversion besteht darin, dass bei der Evaluierungsversion auch die startfähige StorageCraft Recovery Environment enthalten ist (in Form einer .ISO-Datei, die auf eine CD-R gebrannt werden muss).  Das ShadowProtect-Installationsprogramm für die Test- und die Evaluierungsversion ist identisch. Wie bei der Testversion, können Sie auch mit der Evaluierungsversion alle Anwendungen installieren und Backup-Image-Dateien von System- und Datenvolumes erstellen. Zusätzlich zu den Datenvolumes können Sie jedoch mit der Evaluierungsversion auch Systemvolumes wiederherstellen.

Wie bereits bei der Testversion, wird Ihre ShadowProtect-Evaluierungsversion nach Ablauf des festgelegten Zeitraums nicht mehr funktionieren.  Sie können im Anschluss daran jederzeit eine Vollversion von ShadowProtect erwerben und Ihre Installation reaktivieren, ohne die Software erneut zu installieren.

Lizenzieren von ShadowProtect

Alle weiteren Informationen sind der Endbenutzerlizenzvereinbarung (EULA) zu entnehmen.

 

4. Allgemeine Hinweise zur Verwendung

Deaktivieren Sie Ihre Festplatten-Defragmentierungssoftware, sofern Sie eine solche installiert haben, wenn inkrementelle Backups erstellt werden oder geplant sind.  ShadowProtect erfasst bei der Erstellung inkrementeller Backups Sektoränderungen. Da durch die Festplatten-Defragmentierungssoftware Sektoränderungen vorgenommen werden, kann das nächste inkrementelle Backup größer als erwartet ausfallen, insbesondere dann, wenn die Festplatte stark fragmentiert wurde.

Testen der StorageCraft Recovery Environment-CD

Sie sollten die StorageCraft Recovery Environment zuerst testen, um sicherzustellen, dass sie fehlerfrei auf Ihrem Computer ausgeführt wird.  Starten Sie dazu die StorageCraft Recovery Environment über die ShadowProtect-CD.

Wenn die StorageCraft Recovery Environment wie erwartet startet und ausgeführt wird, können Sie ShadowProtect-Vorgänge über die Recovery Environment durchführen.

  • Für den Fall, dass Ihr System nicht startet, benötigen Sie Zugriff auf ein Volume.
  • Sie müssen ein Systemvolume anhand einer Backup-Image-Datei wiederherstellen.
  • Sie möchten mithilfe der Recovery Environment kalte Backup-Images erstellen.

Falls die StorageCraft Recovery Environment nicht erwartungsgemäß startet oder ausgeführt wird, sollten Sie Folgendes überprüfen:

  • Stellen Sie sicher, dass das System für das Starten über die CD konfiguriert ist, und dass ein physischer RAM-Speicher von mindestens 768 MB zur Verfügung steht (Recommended Recovery Environment) bzw. von 256 MB (für die Legacy Recovery Environment). 
  • Stellen Sie sicher, dass Sie innerhalb der gestarteten Recommended Recovery Environment die Option „Treiber laden“ im Menü „Tools“ verwenden können. Falls möglich, wechseln Sie in das Verzeichnis „Additional_Drivers“ (Zusätzliche Treiber) auf der CD, um zusätzliche Netzwerk- und Speichertreiber für physische und virtuelle Maschinen zu identifizieren.  Angenommen, Sie starten die empfohlene Umgebung auf einem VMware-Gast. In dem Fall müssen Sie die Option zum Laden von Treibern verwenden, um die beiden VMware-NIC-Treiber zu laden, die sich im Verzeichnis „Additional_Drivers“ der CD befinden.  Nachdem Sie diese beiden VMware-NIC-Treiber geladen haben, können Sie die Netzwerkdienste problemlos starten.
  • Stellen Sie sicher, dass Sie über die erforderlichen NIC-Treiber für den Zugriff auf das Netzwerk verfügen. Fordern Sie die erforderlichen Treiber ggf. bei Ihrem NIC-Anbieter an. Kontaktieren Sie außerdem  den Technischen Support von StorageCraft (per E-Mail an support@storagecraft.com), und geben Sie diese Treiber an, damit sie bei künftigen Builds von ShadowProtect berücksichtigt werden können.
  • Stellen Sie sicher, dass Sie über die erforderlichen Speichertreiber für den Zugriff auf die Speichergeräte des Computers verfügen. Möglicherweise müssen Sie diese Speichertreiber während des Startens laden.  Während der anfänglichen Startphase der Legacy-XP/2003-StorageCraft Recovery Environment werden Sie vom System aufgefordert, die Taste F6 zu drücken, um Speichertreiber hinzuzufügen. Nachdem Sie auf F6 gedrückt haben, werden Sie vom System aufgefordert, den Speichertreiber über den Datenträger zu laden.
  • Bewahren Sie einen Satz der benötigten Speichertreiber auf einem Datenträger auf, für den Fall, dass Sie die ShadowProtect-CD für die Ausführung über die Recovery Environment starten müssen. Wenn Sie die Startoption „Recommended“ (Empfohlen) ausgewählt haben (Vista Recovery Environment), können Sie die erforderlichen Speichertreiber dynamisch laden, indem Sie das Verzeichnis angeben, in dem sich diese befinden. Bei den Treiberdateien für die Recommended Recovery Environment muss es sich um Windows-7/2008R2-Treiber der 32-Bit x86-Version handeln, die die Formate .inf und .sys aufweisen. (Die Speichertreiber müssen das Format „textsetup.oem“ aufweisen, damit sie in die Legacy Recovery Environment geladen werden können.) Kontaktieren Sie den Technischen Support von StorageCraft (per E-Mail an support@storageCraft.com), und geben Sie diese Treiber an, damit sie bei künftigen Builds von ShadowProtect berücksichtigt werden können.

Die ShadowProtect-Evaluierungs-CD sowie die Produkt- und Wiederherstellungs-CD enthalten jeweils die StorageCraft Recovery Environment. Bewahren Sie die CD an einem sicheren Ort auf, damit sie verfügbar ist, falls Sie eine Bare-Metal-Wiederherstellung Ihres Computers durchführen müssen. Verwenden Sie in dem Fall eine der CDs als Startdatenträger, um über die Recovery Environment ein Backup-Image zum Systemvolume wiederherzustellen. 

 

5. Funktionen/Verbesserungen

Eine vollständige Liste der Neuerungen finden Sie auch in Abschnitt 6 („Behobene Probleme“).

ShadowProtect-Version 4.2.7 (August 2012)

  • Für diese Wartungsversion gibt es keine neuen Funktionen.  Eine Beschreibung der Problembehebung in Version 4.2.7 finden Sie in Abschnitt 6.

ShadowProtect-Version 4.2.6 (August 2012)

  • Erweiterung der Anzahl der Treiber von Drittherstellern (einschließlich USB 3.0 und ICHR) für die Verwendung in der StorageCraft Recovery Environment und HIR.
  • Verbesserte Erkennung von Xen Hypervisor. Dadurch kann eine Xen-VM eine virtuelle ShadowProtect-Lizenz verwenden.
  • Verbessertes Backup zur Fortsetzung einer Image-Kette mit inkrementellen Backups nach der Wiederherstellung
  • Hinzufügung eines Mechanismus zur Aktivierung eines (automatischen) Push-Installationsprogramms, um vor der Installation einen Neustart zu erzwingen
  • Verlängerung des ShadowProtect-MSP-Testzeitraums auf 15 Tage

ShadowProtect-Version 4.2.5 (April 2012)

  • VirtualBoot wurde aktualisiert und unterstützt jetzt alle VirtualBox-Versionen bis 4.1.12.
ShadowProtect-Version 4.2.0 (Dezember 2011)
  • Alle Benutzer, die eine Aktualisierung auf ShadowProtect 4.2.1 durchführen, sollten sich unbedingt mit dem Inhalt in Abschnitt 2 „Installieren und Aktualisieren von ShadowProtect“ in dieser Infodatei vertraut machen.
  • Folgende Sprachen werden jetzt unterstützt: Englisch, Deutsch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Koreanisch, Portugiesisch (Portugal) Türkisch und Chinesisch (vereinfachtes und traditionelles Chinesisch).
  • Es gibt nur noch zwei Installationsprogramme für ShadowProtect.  Weitere Informationen finden Sie in Abschnitt 2: „Installieren und Aktualisieren von ShadowProtect“ in dieser Infodatei.
  • Die Recommended Recovery Environment, die auf der 32-Bit x86-Version von Win7/2008R2 basiert, wird jetzt mit einer eigenen .ISO-Datei geliefert (unabhängig von der Legacy-Umgebung), die alle unterstützten Sprachen ermöglicht.  Die Recommended Recovery Environment erfordert nunmehr einen physischen RAM-Speicher von 768 MB, um einen ordnungsgemäßen Betrieb sicherzustellen.  Die .ISO-Datei für die Legacy-Umgebung kann zwar heruntergeladen werden, ist jedoch in der Regel nicht erforderlich.  Der Text in der Legacy-Umgebung wird nur auf Englisch angezeigt.  Bei beiden Umgebungen handelt es sich um 32-Bit-Umgebungen. Wenn Sie für diese Umgebungen zusätzliche Speicher-/Netzwerktreiber bereitstellen möchten, müssen Sie demzufolge die 32-Bit (x86)-Win7- oder -2008R2-Treiber für die Recommended Recovery Environment verwenden, bzw. die 32-Bit (x86)-2003- oder -XP-Treiber für die Legacy Recovery Environment.
  • Die VirtualBoot-Funktion von ShadowProtect unterstützt jetzt die VirtualBox-Versionen 3.1.0 bis einschließlich 4.1.6.
  • Die Recommended Recovery Environment bietet jetzt experimentelle Unterstützung für iSCSI. Wählen Sie „iSCSI“ im Menü „Tools“ aus.

ShadowProtect-Version 4.1.5 (Mai 2011)

Für diese Wartungsversion gibt es keine neuen Funktionen.  Eine Beschreibung der Problembehebung in Version 4.1.5 finden Sie in Abschnitt 6.  Falls Sie keine Probleme bei Ihrer aktuellen Installation der ShadowProtect-Desktop/Server/SBS-Edition 4.1.0 feststellen, müssen Sie keine Aktualisierung auf die Wartungsversion 4.1.5 durchführen.

ShadowProtect-Version 4.1.0 (Februar 2011)

  • ShadowProtect for Managed Service Providers (SPMSP) bietet eine Abonnement-basierte Lizenzierungsoption für Managed Service Providers (MSPs). SPMSP verfügt über folgende Eigenschaften:
    •  "Diese Einzelinstallationsdatei kann auf Desktop-, Server- und SBS-Plattformen installiert werden.
    • Wenn Sie eine Aktualisierung von einer früheren Version der ShadowProtect-Desktop/Server/SBS-Edition auf SPMSP durchführen möchten, müssen Sie zuerst die Installation der Desktop/Server/SBS-Edition *deaktivieren* (aber nicht deinstallieren), bevor Sie auf SPMSP aktualisieren.  Sie müssen die frühere Installation der Desktop/Server/SBS-Edition vor dem Installieren von SPMSP nicht deinstallieren. Ein *aktualisierender* Installationsvorgang ist ausreichend und wird sogar empfohlen, um die vorhandenen Job-Einstellungen beizubehalten.
    • SPMSP kann als Push-Installation installiert, jedoch in dem Rahmen nicht automatisch aktiviert werden.
    • Es wird empfohlen, SPMSP bei der Konfiguration der anfänglichen Jobs zu aktivieren.
    • Lizenzschlüssel für SPMSP erhalten Partner, indem sie sich unter folgender Adresse am StorageCraft Partner Portal anmelden: http://www.storagecraft.com/partner_programs.php
  • Die ShadowProtect Small Business Server (SBS)-Edition unterstützt jetzt Windows Server 2008 R2 Foundation.
  • Bei Verwendung wöchentlicher oder monatlicher Backup-Jobs und Replikation zu einem lokalen Datenträger oder einem Netzwerkspeicherort werden die von ShadowProtect Retention entfernten Image-Ketten gleichermaßen von Image Manager aus den lokalen und im Netzwerk vorhandenen Replikationsordnern entfernt.
  • VirtualBoot wurde aktualisiert und unterstützt nunmehr VirtualBox 4.0.2 und 4.0.4.  Das ältere VirtualBox 4.0.0 kann jedoch Plug-Ins von Drittherstellern nicht ordnungsgemäß anwenden, sodass VirtualBoot keine Unterstützung für VirtualBox 4.0.0 bietet oder bieten wird.
  • Bei der Erstellung einer neuen VM hält VirtualBoot die Backup-Jobs innerhalb der VM automatisch an (deaktiviert diese). Möchte ein Benutzer die Backups innerhalb der VM fortsetzen, muss er den oder die angehaltenen Jobs über die ShadowProtect-GUI innerhalb der VM wieder aufnehmen (und sicherstellen, dass das Netzwerkzielobjekt des Jobs über die richtigen Anmeldeinformationen verfügt und auf den aktuellen Speicherort der Image-Kette verweist.).
  • Der monatliche ShadowProtect-Backup-Zeitplan unterstützt jetzt mehrere inkrementelle Backups innerhalb eines Tages.  Früher konnte mit diesem speziellen Zeitplantyp nur ein inkrementelles Backup pro Tag durchgeführt werden.
  • Alle Backup-Zeitpläne (wöchentliche, monatliche und kontinuierlich inkrementelle) generieren jetzt automatisch SPK-Dateien (Kennwortschlüsseldateien) für die Verwendung durch ImageManager mit verschlüsselten Backup-Image-Dateien. Der Benutzer muss die SPK-Datei für verschlüsselte Backup-Images nicht mehr manuell generieren.
  • Die ShadowProtect-Installation umfasst jetzt das Tool „SPDiagnostics“, mit dem ausführliche Informationen zu einer ShadowProtect-Installation erfasst werden können. Die Informationen, die mithilfe von SPDiagnostics verfügbar sind, vereinfachen die Fehlerbehebung und die Ermittlung von Informationen für den Support von StorageCraft.
  • Recovery Environment verfügt jetzt über eine Option, mit deren Hilfe der Benutzer das Layout der Systemtastatur innerhalb der gestarteten Recovery Environment ändern kann.
  • Die ShadowProtect-Recovery Environment-CD enthält nicht mehr die ausführbaren Dateien für die Push Install-Installationsprogramme.  Diese Änderung war erforderlich geworden, um sicherzustellen, dass die .ISO-Datei auf Standard-CD-R-Medien untergebracht werden kann.  Die Push Install-Installationsdateien finden Sie unter: http://www.storagecraft.com/software_update.php
  • ShadowProtect 4.1.0 ist auf Englisch, Japanisch, Französisch, Deutsch und Portugiesisch (Portugal) verfügbar.

ShadowProtect-Version 4.0.5 (Dezember 2010)

  • Die Recommended Recovery Environment basiert jetzt auf einem bereinigten Basislinien-WinPE-Build von Windows Server 2008R2, das eine hervorragende Unterstützung für Standardgeräte bietet. Es werden keine zusätzlichen Treiber von Drittherstellern automatisch installiert.  Stattdessen sind alle zusätzlichen Speicher-, Netzwerk- und sonstigen Treiber von Drittherstellern, einschließlich der Treiber für verschiedene virtuelle Maschinen (VMs), im Verzeichnis „Additional_Drivers“ auf der Recovery Environment-CD enthalten, von wo sie nach Bedarf, unter Verwendung der Menüoption TOOLS-> TREIBER LADEN manuell geladen werden sollten.  Bei künftigen Builds werden Änderungen am Inhalt des Verzeichnisses „Additional_Drivers“ in einer ChangeLog.txt-Datei erfasst, die in dem Verzeichnis „Additional_Drivers“ enthalten sein wird.  Hintergrund für die Verwendung einer bereinigten Basislinien-WinPE war die Eliminierung bestimmter Treiberkonflikte (dabei wurden durch einen injizierten Drittherstellertreiber fälschlicherweise die Eigentumsrechte an Hardware reklamiert, die der Treiber de facto nicht unterstützte).
  • VirtualBoot wurde aktualisiert und unterstützt jetzt die VirtualBox-Versionen 3.1.0 bis 3.2.12 (früher wurden nur die Versionen 3.1.0 bis 3.2.6 unterstützt).  Bei Ausführung der Datei „VirtualBoot.exe“ wird eine Eingabeaufforderung für die automatische Aktualisierung der VirtualBoot-VirtualBox-Plug-In-Dateien angezeigt, falls Sie eine Aktualisierung von VirtualBox auf Version 3.2.8, 3.2.10 oder 3.2.12 durchgeführt haben.  Wenn Sie jedoch VirtualBox auf Version 3.2.8, 3.2.10 oder 3.2.12 aktualisieren und über vorhandene VirtualBoot-VirtualBox-VMs verfügen, die mit einer früheren Version von VirtualBoot erstellt wurden, und wenn Sie die Datei „VirtualBoot.exe“ *nicht* ausführen, dann müssen Sie die Plug-In-Dateien manuell aktualisieren, um sicherzustellen, dass Ihre VMs mit der neueren Version von VirtualBox kompatibel sind. Kopieren Sie dazu die richtigen drei Plug-In-Dateien (VBoxHDDXSP.dll, sbimageapi.dll und sbimageapi.dll.conf) aus dem Verzeichnis „Programme (x86)\StorageCraft\ShadowProtect\VirtualBootVBoxPlugin\ForVBox3.x.x „in das Verzeichnis „Programme\Oracle\VirtualBox“.  Wählen Sie die richtigen Plug-In-Dateien aus, um diese manuell in das VirtualBox-Verzeichnis zu kopieren. Wenn Sie auf VirtualBox 3.2.8 aktualisiert haben, kopieren Sie die Plug-In-Dateien aus dem ForVBox3.2.8-Verzeichnis. Wenn Sie auf VirtualBox 3.2.10 oder 3.2.12 aktualisiert haben, kopieren Sie die Plug-In-Dateien aus dem ForVBox3.2.10-Verzeichnis.  Wenn Sie eine 32-Bit-Version von Windows verwenden, ist die 32-Bit-Version von VirtualBox installiert, und Sie sollten die Variante „32BitX86“ der Plug-In-Dateien kopieren.  Wenn Sie eine 64-Bit-Version von Windows verwenden, wurden vom VirtualBox-Installationsprogramm ausführbare 64-Bit-Dateien installiert, und Sie sollten die Variante „64BitX64“ der drei Plug-In-Dateien kopieren und damit die drei älteren Plug-In-Dateien im VirtualBox-Verzeichnis überschreiben.  Vor dem Überschreiben der drei Plug-In-Dateien im VirtualBox-Verzeichnis müssen Sie alle VirtualBox-Fenster schließen (und sicherstellen, dass in der Prozessliste des Task Managers keine laufenden VirtualBox- oder VBoxSvc-Prozesse angezeigt werden).  Die folgende Tabelle beschreibt, welche Versionen von VirtualBox von den unterschiedlichen Versionen der Plug-In-Dateien unterstützt werden:

VirtualBoot-Plug-In-Dateien  |  Unterstützte VirtualBox-Version

---------------------------------------------------------

ForVBox3.1.0                    |  3.1.0, 3.1.2, 3.1.4, 3.1.6

ForVBox3.1.8                    |  3.1.8

ForVBox3.2.0                    |  3.2.0, 3.2.2, 3.2.4, 3.2.6

ForVBox3.2.8                    |  3.2.8

ForVBox3.2.10                  |  3.2.10, 3.2.12

 

ShadowProtect-Version 4.0.1 (Juli 2010)

  • Der Wiederherstellungsassistent in der Recovery Environment wurde verbessert, um bestimmte Unklarheiten zu reduzieren.
  • Es wurden mehrere Verbesserungen für VirtualBoot implementiert.  VirtualBoot unterstützt jetzt die x86/x64-VirtualBox-Versionen 3.1.0 bis 3.2.6.  VirtualBoot fragt jetzt nach einer automatisierten Aktualisierung mit kompatiblen VirtualBoot-Plug-In-Dateien (VBoxHDDXSP.dll, SBImageAPI.dll und SBImageAPI.dll.conf), falls eine ältere oder nicht kompatible Plug-In-Datei im VirtualBox-Verzeichnis erkannt wurde.  Inkompatibilitäten dieser Art können auftreten, wenn der Benutzer eine Aktualisierung von einer unterstützten Version von VirtualBox auf eine neuere unterstützte Version von VirtualBox durchführt (und dafür möglicherweise eine andere Version der Plug-In-Dateien erforderlich ist).  VirtualBoot erstellt jetzt VMs, die VirtualBox-native .VDI-Dateien verwenden (die also von VirtualBox selbst geschrieben wurden), um die Festplattenschreibvorgänge der VM zu speichern. Es werden keine .SPWB-Dateien mehr verwendet (diese waren nicht absturzsicher).  Die .VDI-Dateien sind deutlich resistenter gegenüber Abstürzen, wodurch es weniger häufig oder gar nicht mehr zu der Situation kommt, dass eine von VirtualBoot erstellte VM infolge eines Absturzes des Hosts oder der VirtualBoot-Prozesse (VirtualBox.exe oder VBoxSVC.exe) nicht mehr gestartet werden kann.  Benutzern, die VirtualBoot für Failover-Szenarien verwenden, wird jedoch weiterhin empfohlen, inkrementelle Backups innerhalb der VM zu erstellen, um neue Daten zu schützen.  Da VirtualBoot jetzt .VDI-Dateien zum Speichern der Festplattenschreibvorgänge der VM benutzt, bietet VirtualBox beim Ausschalten der VM die Option an, den aktuellen Snapshot in VirtualBoot wiederherzustellen."  DIESES KONTROLLKÄSTCHEN *NICHT* MARKIEREN!  Wird dieses Kontrollkästchen markiert, verwirft die VM alle Schreibvorgänge innerhalb der VM seit ihrer Erstellung.  Wenn Sie tatsächlich beabsichtigen, die VM auf ihren Erstellungszustand zurückzusetzen, können Sie dieses Kontrollkästchen markieren.
  • Die Hilfe-Links der Software verweisen jetzt auf die Online-Hilfe.  Die lokale Hilfe ist weiterhin auf der Recovery Environment-CD verfügbar.

ShadowProtect-Version 4.0.0 (April 2010)

  • Die HeadStart Restore (HSR)-Funktionalität wurde zur ShadowProtect Recovery Environment hinzugefügt.  Mit HSR kann mit der Wiederherstellung einer Backup-Image-Kette begonnen werden, während weiterhin neue inkrementelle Backups auf derselben Kette erstellt werden.  HSR kann neue inkrementelle Backups anwenden, die erstellt wurden, *nachdem* der HSR-Vorgang eingeleitet wurde.  HSR in der Recovery Environment unterstützt Zielvolumes mit einem Laufwerksbuchstaben.  HSR kann nach einer Unterbrechung an der Stelle wieder fortgesetzt werden, an der die Unterbrechung eintrat.
  • Die ShadowProtect-Konsolenoberfläche verfügt jetzt über eine Verwaltungsregisterkarte, über die Gruppen von mehreren Agenten gleichzeitig in einer einzigen Ansicht verwaltet (und die Zustände angezeigt) werden können.  Diese Funktion unterstützt außerdem die automatische Push-Installation von ShadowProtect auf den Ziel-Hosts.
  • Die ShadowProtect-Konsoleninstallation umfasst jetzt auch VirtualBoot. Mithilfe dieser Funktion kann ein ShadowProtect-Backup-Image direkt innerhalb einer Sun-VirtualBox-VM gestartet werden. Dazu ist es weder erforderlich, die Image-Datei wiederherzustellen, noch das Backup-Image in ein anderes Dateiformat zu konvertieren.  VirtualBoot unterstützt Datenvolumes mit einer Größe von mehr als 2 TB. Die ShadowProtect-Backup-Funktion innerhalb der VM kann weiterhin schnelle inkrementelle Backups auf derselben Image-Datei-Kette generieren und neue Daten schützen, die innerhalb der VM erstellt werden.  Durch die Kombination von HeadStart Restore (HSR) und VirtualBoot reduziert sich die Ausfallzeit aufgrund von Failover-, Failback-, Aktualisierungs-, Migrations- oder Wiederherstellungsvorgängen von mehreren *Tagen* auf wenige *Minuten*, wenn es um die Verarbeitung von Datenvolumen mit mehreren Terabyte geht.
  • Der Backup-Image-Tool-Assistent unterstützt jetzt die Konvertierung von ShadowProtect-Backup-Image-Dateien in Festplattendateien für virtuelle Maschinen vom Typ .VMDK oder .VHD.
  • Das Startkonfigurations-Tool innerhalb der Recovery Environment wurde verbessert.  Es unterstützt jetzt die Zuweisung dauerhafter Laufwerksbuchstaben, die einem Volume für ein bestimmtes Betriebssystem zugewiesen werden.
  • Unterbrochene Wiederherstellungsvorgänge können an der Stelle, an der sie unterbrochen wurden, fortgesetzt werden.  Dies gilt sowohl für reguläre Wiederherstellungsvorgänge, als auch für erweiterte HeadStart Restore-Vorgänge.

6. Behobene Probleme

Eine vollständige Liste der Neuerungen finden Sie auch in Abschnitt 5 „Funktionen/Verbesserungen“.

ShadowProtect-Version 4.2.7 (August 2012)

  • Es wurde ein Fehler behoben, der unter bestimmten Umständen zum Ausfall von VirtualBoot führen konnte.

ShadowProtect-Version 4.2.6 (August 2012)

  • Es wurde eine Störung behoben, sodass HIR jetzt in der Recovery Environment die Image-Kette bei einem Migrationsfehler fortsetzen kann.
  • Es wurde ein Fehler behoben, der zeitweilig zu einem Datenverlust führte, wenn zwei Maschinen Backups auf derselben Image-Kette durchführten.
  • Es wurde ein Fehler behoben, der dazu führte, dass das Einschließen mehrerer täglicher inkrementeller Backups in einen monatlichen Backup-Job nicht möglich war.
  • Es wurde ein Fehler behoben, der zum Fehlschlagen der Image-Aufzählung in der Datei „sbimageapi.dll“ führen konnte, wenn die Image-Dateien auf einer für den Host lokalen Freigabe aufgezählt wurden. Dies führte in der Folge zu Bereitstellungsfehlern und VirtualBoot-Fehlern.
  • Es wurde ein Fehler im Assistenten zum Splitten von Image-Dateien behoben, der dazu führte, dass bei Eingabe der Zahl 1 ein Fehler ausgegeben wurde.
  • Es wurde ein Fehler behoben, der dazu führte, dass Windows, nach erfolgreicher Aktualisierung einer unbefristeten Lizenz in eine MSP-Lizenz, fälschlicherweise den Programmkompatibilitätsassistenten startete.

ShadowProtect-Version 4.2.5 (April 2011)

  • VirtualBoot wurde aktualisiert und unterstützt jetzt alle VirtualBox-Versionen bis 4.1.12.
  • Es wurde ein Fehler in der Recovery Environment behoben, der dazu führte, dass die Systemuhr durch Auswählen eines Gebietsschemas modifiziert wurde. 
  • Es wurde ein Fehler behoben, der dazu führte, dass für Backups auf einer Netzwerkfreigabe keine MD5-Dateien erstellt wurden.
  • Es wurde ein Fehler behoben, der dazu führte, dass der Backup-Assistent nach Auswählen eines Netzwerkziels nicht mehr reagierte.
  • Es wurde ein Fehler behoben, der dazu führte, dass das Produkt bei einer HIR-Wiederherstellung auf neuer Hardware deaktiviert wurde.
  • Es wurde ein Fehler behoben, der zeitweilig dazu führte, dass der Backup-Assistent nicht mehr reagierte, wenn ein Zielobjekt nicht mehr verfügbar war.
  • Es wurde ein Fehler behoben, der dazu führte, dass die 4.2.1-Konsole keine Backup-Jobs auf einem 4.1.5-Agenten erstellte.
  • Es wurde ein Fehler behoben, der dazu führte, dass eine englische Fehlermeldung auf Französisch angezeigt wurde.
  • Es wurde ein Fehler behoben, der dazu führte, dass einige CT-, CS- und KO-Protokollmeldungen auf Englisch angezeigt werden.
  • Es wurde ein Fehler behoben, der zeitweilig dazu führte, dass die Snapshot-Treiberdateien „stcvsm.sys“ und „sbmount.sys“ im Rahmen der aktualisierenden Installation auf einem 64-Bit-System nicht ordnungsgemäß aktualisiert wurden.
  • Im Installationsdialog für SPDiagnostic wurde an der entsprechenden Stelle eine Eingabeaufforderung zur Annahme der Endbenutzerlizenzvereinbarung (EULA) hinzugefügt.
  • Im Installationsprogramm wurde ein Info-Dialogfeld hinzugefügt, das den Benutzer darauf hinweist, dass durch die Aktualisierung möglicherweise das Produkt deaktiviert wird und somit eine Reaktivierung erforderlich ist.
  • Das Startmenü wurde umstrukturiert, um dem neuen Branding Rechnung zu tragen.
  • Es wurde ein Fehler behoben, der dazu führte, dass das Produkt bei Änderung der Installation deaktiviert wurde.
  • Es wurde ein Fehler behoben, der dazu führte, dass die Datei „sbimgmnt.dll“ nicht ordnungsgemäß installiert wurde, woraufhin die Rechtsklick-Shell-Erweiterungen nicht richtig angezeigt wurden.
  • Es wurde ein Fehler behoben, der dazu führte, dass die alte Datei „stcvsm.sys“ bei der Aktualisierung nicht bereinigt wurde.
  • Es wurde ein Fehler behoben, der dazu führte, dass die 4.1.5-Satellite-dll-Dateien bei der Aktualisierung nicht bereinigt wurden, was zeitweilig Laufzeitfehler zur Folge hatte.
  • Es wurde ein Fehler behoben, bei dem ein bekanntes Kompatibilitätsproblem mit Acronis True Image zum unbemerkten Fehlschlagen der Installation führte, wobei dem Benutzer über ein Info-Dialogfeld im Installationsprogramm die Ursache für das Fehlschlagen mitgeteilt wurde.
  • Es wurde ein Fehler behoben, der dazu führte, dass bei der Deinstallation unter bestimmten Umständen zusätzliche Dateien entfernt wurden, die nicht hätten gelöscht werden sollen. 
  • Es wurde ein Fehler behoben, der dazu führte, dass bei der Deinstallation nicht mehr benötigte Registrierungsschlüssel beibehalten wurden.
  • Für alle unterstützten Sprachen wurden die Übersetzungen basierend auf den Rückmeldungen der Partner in den einzelnen Ländern umfassend aktualisiert. Dies beinhaltet auch die Modifizierung einiger Elemente der Benutzeroberfläche, mit dem Ziel, das Abschneiden von Zeichenfolgen zu verhindern.
ShadowProtect-Version 4.2.0 (Dezember 2011)
  • Alle Benutzer, die eine Aktualisierung auf ShadowProtect 4.2.1 durchführen, sollten sich unbedingt mit dem Inhalt von Abschnitt 2 „Installieren und Aktualisieren von ShadowProtect“ in dieser Infodatei vertraut machen.
  • Im Treiber „stcvsm.sys“ wurden drei Fehler behoben: 1) Ein selten auftretender NTFS-Analysefehler, der zu einer BSOD-Ausnahme führte, wurde behoben. 2) Ein Fehler, der zum Fehlschlagen des ersten Snapshots nach der anfänglichen Installation führte (mit anschließender erfolgreicher Wiederholung), wurde behoben. 3) Ein sporadischer Fehler wurde behoben, der nach erfolgreicher Erstellung eines Snapshots beim Zugreifen auf den Snapshot zu Fehlern vom Typ „-2 Datei wurde nicht gefunden“ führte.
  • Es wurde ein Fehler behoben, der die nur auf die Tastatur gestützte Navigation von Backup- und Wiederherstellungsassistenten innerhalb der Recovery Environment-Schnittstelle verhinderte.
  • Es wurde ein Fehler behoben, der dazu führte, dass Backups auf einen LBD-Datenträger in mehrere gesplittete Dateien unterteilt wurden (LBD-Datenträger verfügen über 4.096 Byte pro Sektor und melden dies dem Betriebssystem, wohingegen Advanced Format-Datenträger über 4.096 Byte pro Sektor verfügen, aber dem Betriebssystem 512 melden. Es lag keine Störung in Verbindung mit Advanced Format-Datenträgern vor).

ShadowProtect-Version 4.1.5 (Mai 2011)

  • Es wurde ein Fehler behoben, der zu einer hohen CPU- und Netzwerkauslastung führte, wenn auf das Zielobjekt eines Backups nicht mehr zugegriffen werden konnte.

ShadowProtect-Version 4.1.0 (Februar 2011)

  • Es wurde ein Fehler in der Legacy Recovery Environment behoben, der dazu führte, dass für neue Partitionen keine neuen Laufwerksbuchstaben gefunden wurden. Dem Benutzer wurde beispielsweise in der Übersicht der Partitionen anstelle von „E:“ der Eintrag „*:“ angezeigt, was Missverständnisse und gefährliche Anwendungsszenarien zur Folge haben konnte.
  • Alle Varianten (es gibt unterschiedliche Varianten für die Unterstützung der unterschiedlichen VirtualBox-Versionen) des VirtualBoot-Plug-Ins, die im Lieferumfang von ShadowProtect 4.1.0 enthalten sind, wurden korrigiert. Sie unterstützen nunmehr Szenarien, bei denen eine VM über Festplatten auf einem Controller verfügt, auf dem die Funktion „Host-E/A-Caching“ deaktiviert ist.  Diese Situation tritt ein, wenn mehr als drei Festplatten innerhalb der VM benötigt werden, um die importierten Volumes unterzubringen. Die zusätzlichen Festplatten werden auf einem VM-LSI-SCSI-Adapter mit deaktivierter Host-E/A-Caching-Funktion platziert.  Vor der Behebung dieses Fehlers wurde der LSI-SCSI-Controller der VM innerhalb der VM als nicht initialisiert angezeigt.
  • Störungen in Verbindung mit der Schnittstelle des Assistenten für das Image-Konvertierungs-Tool innerhalb der Recovery Environment wurden behoben.

ShadowProtect-Version 4.0.5 (Dezember 2010)

  • Es wurden Störungen behoben, die in früheren Versionen dazu führen konnten, dass das Installationsprogramm beim Deinstallieren oder Aktualisieren einer Installation nicht mehr reagierte.
  • Es wurde ein Code korrigiert, sodass jetzt die kürzeste Image-Datei-Kette für einen Wiederherstellungs- oder Bereitstellungsvorgang ausgewählt wird. Das Verwenden längerer Ketten führte zu verlangsamten oder fehlerhaften Vorgängen.
  • Es wurde eine Störung behoben, die dazu führte, dass die ShadowProtect.exe-GUI/Konsole beim Starten nicht mehr reagierte.
  • Es wurde eine Ereignisprotokollierung hinzugefügt für den Fall, dass ein E-Mail-Bericht nicht erfolgreich gesendet werden kann.
  • Es wurde eine Störung behoben, die dazu führte, dass das Laufwerk eines entfernbaren Geräts, das als Backup-Ziel fungierte, nicht entfernt werden konnte.
  • Es wurde eine Störung in der Recovery Environment behoben, die dazu führte, dass der Benutzer bei der Wiederaufnahme eines unterbrochenen Wiederherstellungsvorgangs keine .HSR-Datei angeben konnte.
  • Es wurde eine Störung im ShadowProtect-Dienst behoben, die dazu führte, dass fehlgeschlagene Jobs sofort neu geplant und ausgeführt wurden.
  • Es wurde eine Störung in Verbindung mit der Zeichencodierung für japanische E-Mail-Benachrichtigungen behoben.
  • Es wurde eine Störung behoben, die zeitweilig zum Fehlschlagen inkrementeller Backups vom Typ „DiffGen“ unter Ausgabe des Fehlers „Zugriff verweigert“ führte.
  • Es wurde eine Störung in der Recovery Environment behoben, die dazu führte, dass die Benutzeroberfläche geschlossen wurde, wenn im Wiederherstellungsassistenten mit der rechten Maustaste auf ein Ziel geklickt wurde.

ShadowProtect-Version 4.0.1 (Juli 2010)

  • Es wurde ein Fehler behoben, bei dem es in seltenen Fällen während des Starts zum Absturz der ShadowProtect-Schnittstelle/GUI (ShadowProtect.exe) kam.
  • Es wurde eine Störung in Verbindung mit der berechneten Restzeit in der Legacy Recovery Environment behoben.
  • Die Suchfunktion innerhalb der ShadowProtect-Hilfe wurde korrigiert.
  • Es wurde eine Störung behoben, die dazu führte, dass in der ShadowProtect-Backup-Job-E-Mail-Benachrichtigung dieselbe Uhrzeit für Start und Ende des Jobs angezeigt wurde.
  • Es wurde eine Störung in Verbindung mit Inkompatibilitäten zwischen VirtualBoot und VirtualBox 3.1.8 und 3.2.0 behoben.  Die VirtualBoot-Funktion in ShadowProtect 4.0.1 ist jetzt mit folgenden VirtualBox-Versionen kompatibel: 3.1.0, 3.1.2, 3.1.4, 3.1.6, 3.1.8, 3.2.0, 3.2.4 und 3.2.6.

ShadowProtect-Version 4.0.0 (April 2010)

  • Es wurde eine Korrektur implementiert, um einige ungefährliche (aber verwirrende) Ereignisprotokollfehler (NTFS-Warnung 57 und NTFS Fehler 137) zu beseitigen.

 

7. Bekannte Probleme

  • Beschreibbare Bereitstellungen von Images, die auf LBD-Datenträgern gespeichert sind, schlagen derzeit fehl. Schreibgeschützte Bereitstellungen von Images, die auf LBD-Datenträgern gespeichert sind, funktionieren jedoch.  VirtualBoot kann derzeit keine Image-Dateien starten, die auf einem LBD-Datenträger gespeichert sind.
  • Wird für die Konvertierung in eine VMDK-Datei das Image-Konvertierungs-Tool verwendet, darf der Pfad zu der VMDK-Datei ausschließlich aus ANSI-Zeichen bestehen. Dies ist eine fundamentale Einschränkung der VMware-VDDK-Bibliotheken, die von ShadowProtect verwendet werden, um in die VMDK-Datei zu schreiben.
  • Falls in Ihrem System keine unterstützten Gebietsschemen für die im Installationsassistenten von ShadowProtect ausgewählte Sprache vorhanden sind, kann es sein, dass ShadowProtect nicht ordnungsgemäß funktioniert. 

8. CDDL-Quellcode

Die ShadowProtect-VBoxHDDXSP.dll-Dateien wurden zum Teil unter Verwendung von nicht modifiziertem, CDDL-lizenzierten Code erstellt.  Die CDDL-Lizenz sowie der gesamte referenzierte CDDL-lizenzierte Quellcode sind unter folgenden Links verfügbar:

 

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