ShadowProtect IT Edition German ReadMe

 StorageCraft ShadowProtect IT Edition

Letzte Aktualisierung: März 2012

 ALLGEMEINE INFORMATIONEN

Diese Datei enthält zusätzliche Informationen in Ergänzung des Handbuchs. Bitte lesen Sie vor der Verwendung des Produkts die hierin enthaltenen Abschnitte. 

INHALTSVERZEICHNIS

  1. Systemvoraussetzungen
  2. Installieren von ShadowProtect IT Edition
  3. Aktivieren von ShadowProtect IT Edition
  4. Funktionen/Verbesserungen/Problemlösungen
  5. Allgemeine Hinweise zur Verwendung

 

1. Systemvoraussetzungen

  • Mindestsystemvoraussetzungen
  • Die folgenden Mindestanforderungen an das Betriebssystem müssen erfüllt sein:
  • Speicher:  RAM-Speicher mit mindestens 256 MB (für die Vista-Wiederherstellungsumgebung sind 512 MB erforderlich). 
  • Verfügbarer USB-Steckplatz.  Falls kein USB-Steckplatz verfügbar ist, ist ein CD/DVD-Laufwerk erforderlich (bzw. Zugriff auf eine auf CD befindliche .ISO-Datei über eine virtuelle Maschine). 

Unterstützte Betriebssysteme

ShadowProtect unterstützt Windows-Betriebssysteme in der 32-Bit- sowie in der 64-Bit-Version.

  • Windows Server 2008 R2
  • Windows Server 2008
  • Windows Small Business Server 2008
  • Windows EBS Server 2008
  • Windows Server 2003
  • Windows Small Business Server 2003
  • Windows 2000 Server/Advanced Server (SP4 oder höher)
  • Windows Small Business Server 2000
  • Windows 7
  • Windows Vista Home Basic
  • Windows Vista Home Premium
  • Windows Vista Ultimate
  • Windows Vista Enterprise
  • Windows Vista Business
  • Windows XP Media Center
  • Windows XP Professional (SP2 oder höher)
  • Windows XP Home (SP2 oder höher)

Unterstützte Dateisysteme/Festplattentypen

Die ShadowProtect-Editionen unterstützen die folgenden Dateisysteme:

  • FAT16
  • FAT16X
  • FAT32
  • FAT32X
  • NTFS
  • GPT-Festplatten
  • Dynamische Festplatten

Unterstützte Speichermedien

ShadowProtect unterstützt die folgenden Speichermedien:  Festplattenlaufwerke, einschließlich Netzwerklaufwerke, SAN, NAS, iSCSI, SCSI, USB oder Firewire sowie optische Medien, wie CD/DVD/Blu-Ray. 

  2. Installieren von ShadowProtect IT Edition

IT Edition kann über einen USB-Stick oder eine CD/DVD ausgeführt werden.  Es ist kein Installationsvorgang für ShadowProtect IT Edition erforderlich.  Es kann vorübergehend ein Bereitstellungstreiber installiert werden, falls Sie Image-Dateien bereitstellen, während Sie sich im aktuellen Betriebssystem befinden. 

 3. Aktivieren von ShadowProtect IT Edition

Sie müssen ShadowProtect vor Ablauf des Testzeitraums oder Quartals aktivieren.  Sie müssen das Produkt in jedem Quartal einmal aktivieren.  Falls IT Edition nicht automatisch gestartet wird, wechseln Sie zum IT Edition-USB-Stick, und klicken Sie auf Programme ? SHADOWPROTECTPE ?SHADOWPROTECTPE.EXE.  Sie werden aufgefordert, den Produktschlüssel einzugeben, den Sie beim Erwerb Ihres ShadowProtect IT Edition-Abonnements erhalten haben.  Geben Sie den Produktschlüssel fehlerfrei ein, und klicken Sie auf die Schaltfläche zum Aktivieren.  Falls Ihr Abonnement abgelaufen ist, werden Sie entsprechend informiert. Sie können ShadowProtect IT Edition erst wieder verwenden, nachdem Sie Ihre Lizenz verlängert haben. 

 Lizenzieren von ShadowProtect IT Edition

ShadowProtect IT Edition wird pro Techniker lizenziert.  Sie können die Software während des Abonnementzeitraums auf so vielen Servern, Desktop- oder Laptop-Computern ausführen, wie Sie möchten. 

4. Funktionen/Verbesserungen

Version 4.1.3.13 (Januar 2012)

  • Es wurde ein Fehler behoben, der dazu führte, dass die Datei „IT Edition Start Activate.exe“ in  der Recovery Environment nicht ordnungsgemäß funktionierte, wenn versucht wurde, Vorgänge „kalt“ durchzuführen.
  • Es wurde ein IOCTL-Fehler behoben, der die ordnungsgemäße Ausführung von IT Edition auf Computern verhindert hat, auf denen Symantec Volume Manager verwendet wurde.

Version 4.1.3 (Oktober 2011)

  • Es wurde ein Fehler behoben, der die Ausführung von IT Edition auf Computern verhindert hat, auf denen Symantec Volume Manager verwendet wurde.

Version 4.1.2 (Mai 2011)

  • Die Datei „ShadowProtectPE.exe“ wurde korrigiert, und kann nun „warm“ auf XPx86-Systemen ausgeführt werden.
  • Die NTLM-Authentifizierung gegenüber einigen älteren NAS-Geräten ist möglich.

Version 4.1.0 (März 2011)

  • Das Layout der Systemtastatur kann jetzt innerhalb der gestarteten Recovery Environment geändert werden.
  • Veröffentlichung für Englisch, Japanisch, Französisch, Deutsch und Portugiesisch (Portugal).
  • Es wurde ein Fehler behoben, der potenziell dazu führte, dass durch wiederholtes Erstellen und anschließendes Löschen derselben Partition mehrere Volumes dieser Partition zugewiesen wurden.

Version 4.0.2 (12. Oktober 2010)

  • Die Recommended Recovery Environment basiert jetzt auf einem bereinigten Basislinien-WinPE-Build von Windows Server 2008R2, das eine hervorragende Unterstützung für Standardgeräte bietet. Es werden keine zusätzlichen Treiber von Drittherstellern automatisch installiert.  Stattdessen sind alle zusätzlichen Speicher-, Netzwerk- und sonstigen Treiber von Drittherstellern, einschließlich der Treiber für verschiedene virtuelle Maschinen (VMs), im Verzeichnis „Additional_Drivers“ enthalten, von wo sie nach Bedarf, unter Verwendung der Menüoption TOOLS-> TREIBER LADEN manuell geladen werden sollten.  Bei künftigen Builds werden Änderungen am Inhalt des Verzeichnisses „Additional_Drivers“ in einer ChangeLog.txt-Datei erfasst, die in dem Verzeichnis „Additional_Drivers“ enthalten sein wird.  Hintergrund für die Verwendung einer bereinigten Basislinien-WinPE war die Eliminierung bestimmter Treiberkonflikte (dabei wurden durch einen injizierten Drittherstellertreiber fälschlicherweise die Eigentumsrechte an Hardware reklamiert, die der Treiber de facto nicht unterstützte).
  • Der USB-Aktualisierungsassistent aktualisiert jetzt alle wichtigen USB-IT Edition-Dateien. Allerdings wird die .ISO-Datei auf dem USB-Ziellaufwerk von dem Assistenten nicht mehr aktualisiert. Die .ISO-Datei auf dem USB-Laufwerk wird beim Starten de facto nicht vom USB-Laufwerk verwendet.  Die .ISO-Datei befindet sich aus praktischen Gründen auf dem USB-Laufwerk, z. B. um als Quelle für startfähige CD-Rs zu fungieren, oder für die direkte Verwendung für VM-CD-Startsitzungen.  Wenn Sie die .ISO-Datei auf dem USB-Laufwerk aktualisieren möchten, können Sie die aktualisierte .ISO-Datei vom Aktualisierungspaket in Ihr USB-Laufwerk kopieren (und damit die ältere .ISO-Datei überschreiben).
  • Beim Starten von IT Edition ist die Menüoption TREIBER LADEN jetzt aktiviert, auch wenn IT Edition noch nicht lizenziert wurde (z. B. wenn das Produkt nicht auf dem USB-Laufwerk gefunden oder noch nicht mit einem Lizenzserver verbunden wurde).  Dies ermöglicht es dem Benutzer, die erforderlichen Netzwerktreiber zu laden, um die Verbindung zu einem Lizenzserver herzustellen, falls die Treiber für die NIC nicht automatisch geladen werden.
  • Es wurde ein Fehler behoben, der dazu führte, dass IT Edition die Lizenz nicht abrufen konnte, wodurch die Fehlermeldung „Lizenzinhalt stimmt nicht mit digitaler Signatur überein“ generiert wurde.

5. ALLGEMEINE HINWEISE ZUR VERWENDUNG

Sie sollten die StorageCraft Recovery Environment zuerst testen, um sicherzustellen, dass sie fehlerfrei auf Ihrem Computer ausgeführt wird.  Starten Sie dazu die StorageCraft Recovery Environment über den ShadowProtect IT Edition-USB-Stick oder die entsprechende CD/DVD.  

Wenn die StorageCraft Recovery Environment startet und ordnungsgemäß ausgeführt wird, können Sie ShadowProtect-Vorgänge über die Recovery Environment durchführen falls das System nicht startet, oder wenn Sie ein Systemvolume anhand einer Backup-Image-Datei wiederherstellen möchten, oder wenn Sie Backup-Images im Kaltzustand über die Recovery Environment erstellen möchten.

Falls die StorageCraft Recovery Environment nicht erwartungsgemäß startet oder ausgeführt wird, sollten Sie Folgendes überprüfen:

  • Das System, über das Sie die Wiederherstellungsumgebung starten, muss für das Starten über das USB- oder CD/DVD-Gerät konfiguriert sein. 
  • Probieren Sie sowohl die empfohlene (Recommended) als auch die frühere (Legacy) Startoption aus.  Im Legacy-Startmodus sind zusätzliche Treiber vorhanden. 
  • Sie verfügen nicht über die erforderlichen NIC-Treiber (Netzwerkschnittstellenkarte) für den Zugriff auf das Netzwerk.  Wenden Sie sich an den Technischen Support von StorageCraft, indem Sie eine E-Mail an support@storagecraft.com senden. Dadurch können die erforderlichen NIC-Treiber in künftigen Builds von ShadowProtect IT Edition berücksichtigt werden.
  • Sie verfügen nicht über die erforderlichen Speichertreiber für den Zugriff auf ein Speichergerät auf dem Computer.  Möglicherweise müssen Sie während der Startzeit Speichertreiber laden.  Während der anfänglichen Startphase der Legacy-XP/2003-StorageCraft Recovery Environment werden Sie aufgefordert, die Taste F6 zu drücken, um zusätzliche Treiber hinzuzufügen.  Anschließend werden Sie aufgefordert, den Speichertreiber von einem Datenträger zu laden.  Es bietet sich an, die erforderlichen Speichertreiber auf einem Datenträger bereitzuhalten, der eingesetzt werden kann, falls Sie das ShadowProtect-USB- oder CD/DVD-Gerät über die Recovery Environment starten müssen.  Die Speichertreiber müssen das textsetup.oem-Format aufweisen, damit sie in die Legacy Recovery Environment geladen werden können. Wenn Sie beim Starten die Startoption „Recommended“ (Empfohlen) verwendet haben (Vista-Wiederherstellungsumgebung), können Sie die erforderlichen Speichertreiber dynamisch laden, indem Sie das Verzeichnis angeben, in dem sich die Treiber befinden.  Bei den Treiberdateien für die Recommended Recovery Environment muss es sich um Vista-Treiber in den Formaten .inf und .sys handeln. Wenden Sie sich an den Technischen Support von StorageCraft, indem Sie eine E-Mail an support@storageCraft.com senden. Dadurch können die erforderlichen Speichertreiber bei künftigen Builds von ShadowProtect IT Edition berücksichtigt werden.

Auf dem ShadowProtect-USB-Stick bzw. auf der entsprechenden CD/DVD ist die StorageCraft Recovery Environment enthalten, die als Startdatenträger für die Wiederherstellung eines Backup-Images auf dem Systemvolume verwendet wird.  Der USB-Stick bzw. die CD/DVD sollte an einem sicheren Ort aufbewahrt werden, damit er/sie verfügbar ist, falls eine Bare-Metal-Wiederherstellung Ihres Computers erforderlich ist.

 

 

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